Semi Finalist for DreamAgo Ruffieux residency

The WGA-West together with DreamAgo had put out a call to apply for a six-weeks residency in a beautiful Swiss castle. My screenplay in development TURKISH DELIGHT was selected as a semi finalist. Which meant that I got to meet with the DreamAgo team at the residence of the consul general of Switzerland in Los Angeles and pitch my project to them. Every pitch is always a challenge – because of the nerves ūüėČ – but it was also great fun, and TURKISH DELIGHT received very positive feedback. At the luncheon¬†the next day at the consul’s residence¬†the two (!) winning projects were announced. Of course, I was a little disappointed that I didn’t get to¬†go to Switzerland. But it was a great pleasure and honor for me to be part of the pitching, and to learn about the wonderful work DramAgo does with and for writers. And I look forward to collaborating with them in the future.

THE RUFFIEUX RESIDENCY

“Mein Sohn und seine V√§ter” am 23.10.2016 um 20:15 im ZDF

“Mein Sohn und seine V√§ter” am 23.10.2016 um 20:15 im ZDF

“Substantielle Thematik mit erz√§hlerischer Leichtigkeit”- Vorwort von Redakteurin Verena von Heereman

Der New Yorker Buchh√§ndlerin Karen Wood (Julia Malik) lag vor 14 Jahren nichts ferner als der Gedanke an ein Designerbaby. Trotzdem w√§hlte sie bei der Agentur “Sperm4life” sehr bewusst einen Sinologie-Studenten mit dem Nebenfach Wirtschaft und einem gro√üen Interesse f√ľr griechische Mythologie als anonymen Samenspender f√ľr sich aus: Nr. 108. Ja, vielleicht wollte sie auch ein wenig Gott spielen, aber vor allen Dingen wollte sie einfach nur eine L√∂sung f√ľr ein scheinbar unl√∂sbares Problem: Ihr Lebensgef√§hrte war zeugungsunf√§hig und der gemeinsame Babywunsch riesig. Die Kinderfotos des Samenspenders lie√üen hoffen, dass das Kind ihrem Freund √§hnlich sein w√ľrde. Das hei√ü ersehnte gemeinsame Familiengl√ľck schien so nah! Doch der Traum zerplatzte.

Das Melodram “Katie Fforde: Mein Sohn und seine V√§ter” greift eine hoch aktuelle und brisante Thematik auf und erz√§hlt die emotionale Reise eines eingespielten Mutter-Sohn-Duos, das 13 Jahre lang gut mit einer L√ľge und ohne Vater funktioniert hat. Doch als nun die Wahrheit ans Licht kommt, ringt Karen um das verlorene Vertrauen ihres Sohnes und versucht auf kom√∂diantische Weise das Unm√∂gliche: den biologischen Vater ihres Sohnes zu finden. Die Kombination einer substantiellen Thematik mit erz√§hlerischer Leichtigkeit ist das Markenzeichen der “Katie Fforde”-Reihe. Ihre Protagonistinnen stehen an einem existentiellen Wendepunkt, m√ľssen sich – manchmal auch schmerzlich – umorientieren und brechen schlie√ülich mit Lust in ein neues Leben auf.

Unter der Regie von Helmut Metzger, der bereits einige erfolgreiche “Katies” inszeniert hat, stand mit Julia Malik, Heiko Ruprecht, Gila von Weiterhausen, Matthias Ziesing, Finn Fiebig, Thomas Limpinsel und J√ľrgen Haug ein hochkar√§tiges Ensemble vor der Kamera von Nicolay Gutscher. Das wendungsreiche, witzige und bewegende Drehbuch zu dem 27. Katie Fforde-Film schrieb Alexa Oona Schulz.

Seit 2009 entstehen die von Network Movie Hamburg aufw√§ndig produzierten Verfilmungen der britischen Bestseller-Autorin in New York, im Hudson Valley, auf Long Island und seit 2014 auch in Boston und Neu-England. 2016 fanden und finden derzeit noch immer die Dreharbeiten f√ľr f√ľnf neue “Katie Fforde”-Filme statt.

Katie Ffordes Romane und Stories wurden f√ľr das “Herzkino” von Gro√übritannien in die USA versetzt, um dem Sonntagabend-Zuschauer neue attraktive und landschaftlich reizvolle Schaupl√§tze zu bieten. Die urbanere Anmutung dieser “Herzkino”-Reihe, das Nebeneinander von der beispielsweise sympathischen Neighbourhood in Brooklyn in einer ansonsten brodelnden Gro√üstadt und ber√ľckend sch√∂nen Landschaften und K√ľstenstreifen, korrespondiert mit der Besonderheit der “Katie Fforde”-Marke: Die Autorin liefert mit ihren literarischen Vorlagen einen ganz eigenen und erfolgreichen Mix aus Aktualit√§t und Tradition, aus der modernen Erlebniswelt des heutigen Stadtlebens und den klassischen Fragen des Lebens. Fragen, denen man ja bekanntlich am besten mit Humor und Selbstironie begegnet.

Beides besitzt die in den Cotswolds beheimatete, britische Erfolgsautorin Katie Fforde, die 2012 Pr√§sidentin der “Romantic Novelist Association” wurde. Im Juni 2016 erschien ihr Roman “The Perfect Match” (“Eine perfekte Partie”), der gerade mit Diana Amft und Steffen Groth unter dem Titel “Bellas Gl√ľck” f√ľr das “Herzkino” verfilmt wurde. Im Herbst kommt “A Christmas Feast and other Stories” (“Rendezvous zum Weihnachtsfest”) heraus. Inspiriert von der Hochzeit ihrer eigenen Tochter schrieb Katie Fforde den Roman “Vintage Wedding”, der voraussichtlich im Sommer 2017 in Deutschland erscheint.

“Katie Fforde: Mein Sohn und seine V√§ter” punktet mit einer besonderen Thematik, ber√ľhrenden sowie am√ľsanten Liebesgeschichten und entf√ľhrt den Zuschauer durch die mitrei√üende Protagonistin √ľberraschend sogar zu einem romantischen Pas de deux auf dem Eis. Im Dezember l√§dt die “Katie Fforde-Reihe” im Herzkino dann zum “Tanz auf dem Broadway” ein!

Verena von Heereman, Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II

aus ZDF Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/katie-fforde-1/

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I just couldn’t NOT do it.

I just couldn’t NOT do it.

A few weeks ago my friend Claire invited me to stop by at LACMA after hours. She was having a rehearsal for an upcoming event in the galleries of the “Noah Purifoy: Junk Dada” show. A saxophone player and 4 dancers were invited to translate the artworks into jazz and movement. The concept sounded kind of cool, so I went. The artworks alone had an impact on me: a mixture of debris from the Watts riots, all sorts of junk found in the desert, bicycles turned upside down, rotten wood, bent spoons, skulls and colors, put together with humor and pain. The jazz musician, Phil Ranlin, an LA legend, started to play and the young African-American dancers (choreographed by Tony Testa) lazily exploded to the moody jazz. And I just couldn’t help it, I had to take out my iphone (5, not a 6) and “dance with them”.

As always, the rehearsal was much more exciting than the real show Рnot because of the performers, but because there were hundreds of people in the galleries while at the rehearsal we were alone with the artists between those amazing artworks.

Noah NoahJazz